Es weht der Wind ein Blatt vom Baum ‚ von vielen Blättern eines . Das eine Blatt man merkt es kaum , denn eines ist ja keines . Doch dieses eine Blatt allein war Teil von unserem Leben .Drum wird das eine Blatt allein uns immer wieder fehlen .
Ganz still und leise,
ohne ein Wort,
gingst du von deinen Lieben fort.
Du hast ein gutes Herz besessen,
nun ruht es still, doch unvergessen,
es ist so schwer, es zu verstehn,
dass wir dich niemals wieder sehn.
Das Schlimme am Tod ist nicht die Tatsache,
dass er uns einen geliebten Menschen nimmt,
sondern vielmehr,
dass er uns mit unseren Erinnerungen allein lässt.
Es weht der Wind ein Blatt vom Baum ‚ von vielen Blättern eines . Das eine Blatt man merkt es kaum , denn eines ist ja keines . Doch dieses eine Blatt allein war Teil von unserem Leben .Drum wird das eine Blatt allein uns immer wieder fehlen .
Ganz still und leise,
ohne ein Wort,
gingst du von deinen Lieben fort.
Du hast ein gutes Herz besessen,
nun ruht es still, doch unvergessen,
es ist so schwer, es zu verstehn,
dass wir dich niemals wieder sehn.
Das Schlimme am Tod ist nicht die Tatsache,
dass er uns einen geliebten Menschen nimmt,
sondern vielmehr,
dass er uns mit unseren Erinnerungen allein lässt.
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Es weht der Wind ein Blatt vom Baum ‚ von vielen Blättern eines . Das eine Blatt man merkt es kaum , denn eines ist ja keines . Doch dieses eine Blatt allein war Teil von unserem Leben .Drum wird das eine Blatt allein uns immer wieder fehlen .
Mittendrin muaß i außa
mittendrin muaß i gehen,
koa Mensch wird?s begreifen,
koa Mensch wird?s vastehn.
Es hat sein wollen,
i kann nix dafür,
so gern war i dabliebn
bei eich.
Doh tats eich net abi,
i bin net davon,
wanns ah gschwind weh tuat,
i geh grad voran.
Ganz still und leise,
ohne ein Wort,
gingst du von deinen Lieben fort.
Du hast ein gutes Herz besessen,
nun ruht es still, doch unvergessen,
es ist so schwer, es zu verstehn,
dass wir dich niemals wieder sehn.
Alles hat seine Zeit, es gibt eine Zeit der Freude,
eine Zeit der Stille, eine Zeit des Schmerzes,
der Trauer und eine Zeit der dankbaren Erinnerung.
Mein aufrichtiges Mitgefühl !
Das Schlimme am Tod ist nicht die Tatsache,
dass er uns einen geliebten Menschen nimmt,
sondern vielmehr,
dass er uns mit unseren Erinnerungen allein lässt.
Aufrichtige Anteilnahme
Es weht der Wind ein Blatt vom Baum ‚ von vielen Blättern eines . Das eine Blatt man merkt es kaum , denn eines ist ja keines . Doch dieses eine Blatt allein war Teil von unserem Leben .Drum wird das eine Blatt allein uns immer wieder fehlen .
Mittendrin muaß i außa
mittendrin muaß i gehen,
koa Mensch wird?s begreifen,
koa Mensch wird?s vastehn.
Es hat sein wollen,
i kann nix dafür,
so gern war i dabliebn
bei eich.
Doh tats eich net abi,
i bin net davon,
wanns ah gschwind weh tuat,
i geh grad voran.
Ganz still und leise,
ohne ein Wort,
gingst du von deinen Lieben fort.
Du hast ein gutes Herz besessen,
nun ruht es still, doch unvergessen,
es ist so schwer, es zu verstehn,
dass wir dich niemals wieder sehn.
Alles hat seine Zeit, es gibt eine Zeit der Freude,
eine Zeit der Stille, eine Zeit des Schmerzes,
der Trauer und eine Zeit der dankbaren Erinnerung.
Mein aufrichtiges Mitgefühl !
Das Schlimme am Tod ist nicht die Tatsache,
dass er uns einen geliebten Menschen nimmt,
sondern vielmehr,
dass er uns mit unseren Erinnerungen allein lässt.
Aufrichtige Anteilnahme